+49 (0) 711 460 59 83 20 info@automatenverband-bw.de

12.07.2018

Liebe Mitglieder,

wir möchten Sie heute auf zwei interessante Berichte im Schwarzwälder Bote und der Pforzheimer Zeitung vom 11.07.2018 und 10.07.2018 aufmerksam machen:

Der Artikel im Schwarzwälder Bote „Alle Spielhallen sind ein Härtefall“ beschäftigt sich sehr kritisch mit der aktuellen Situation der Spielhallen in Baden-Württemberg im Hinblick auf die Abstandsregelung von 500 Metern zwischen Spielhallen. Es wird dargestellt, dass trotz der Abstandsregelung die Spielhallen weiter bestehen. Auf Nachfrage des Schwarzwälder Bote bei der Stadtverwaltung in Villingen-Schwenningen, erklärt die Pressesprecherin Madlen Falke: “Es wurde von allen fristrecht ein Antrag gestellt, um ihren Betrieb nicht einstellen zu müssen”. Sie machten demnach so genannte Härtefälle geltend, soll heißen: Die Betriebe haben “vor 2011 Investitionen getätigt, die sie sonst nicht abschreiben könnten”, so die Pressesprecherin weiter. Für sie gilt daher eine Übergangsfrist bis 2021 – “so lange bleibt die Betriebserlaubnis vorerst bestehen”.

Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de

Die Pforzheimer Zeitung berichtet in dem Artikel „Grüne möchten Online-Poker legalisieren“ über den Vorstoß der Grünenfraktionen in Baden-Württemberg und Bayern, Glücksspiel wie Online-Poker zu legalisieren, um so illegale Angebote überflüssig zu machen. Man erhofft sich dies bei den Grünen durch das Angebot eigener Modelle, um den etablierten Großen der Branche das Leben schwer zu machen.

Gleichzeitig ist man sich bei der Partei bewusst, dass dieses Vorhaben erheblichen Schwierigkeiten ausgesetzt sein wird. Das Angebot müsse zeitgemäß sein und mit der Konkurrenz mithalten können, um auf Spieler einen Reiz auszuüben. Außerdem seien strenge Kontrollen und eine erhebliche Überwachungs- und Vollzugsdichte notwendig, um Spielern angeblich mehr Schutz bieten zu können.

Quelle: www.pz-news.de

 

Beste Grüße

Ihr Vorstand