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08.02.2021

Liebe Mitglieder,

in der vergangenen Woche haben der Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V. und der Dachverband die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. gemeinsam eine Presseinitiative gestartet, in der der Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V. und der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) die inkonsistente Regulierung des Glücksspielmarktes kritisieren und ein modernes Landesglücksspielgesetz fordern, das staatlich konzessionierte Spielhallen nach qualitativen statt quantitativen Kriterien reguliert. Bis zu 80 Prozent der Spielhallen-Konzessionen in Baden-Württemberg droht zum 30. Juni die Schließung. Damit  sind 8.000 Arbeitsplätze im Land akut gefährdet. Gleichzeitig hat der Landtag in der letzten Woche den Glücksspielstaatsvertrag 2021 ratifiziert und damit die Grundlage für die Legalisierung bisher illegaler Online-Glücksspiele zum 1. Juli geschaffen.

Um für diese Schieflage Gehör zu schaffen, wurden vor allem regionale Redakteur*innen und Zeitungen per Pressemitteilung informiert. Ziel war es, eine möglichst breite Veröffentlichung unserer Thematik zu erreichen, mehr Aufmerksamkeit innerhalb der Gesellschaft, aber auch bei der Landespolitik für die bedrohliche Lage der Automatenbranche in Baden-Württemberg zu erzielen.

Neben der Verteilung der Pressemitteilung fand zudem ein digitales Pressegespräch mit zahlreichen Pressevertretern statt.  Dirk Fischer (Vertreter für den Vorstand des Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V.) und Georg Stecker (DAW-Vorstandssprecher) stellten sich den Fragen der Journalist*innen und klärten über das vor allem für außenstehende doch sehr komplexe Thema gekonnt auf.

Im Ergebnis dieser Presseinitiative gab es in den letzten Tagen landesweit diverse Berichterstattungen, die wir Ihnen hier gerne übermitteln möchten:

Zusätzlich gab Dirk Fischer im Namen des Vorstandes letzten Freitag, den 05.02.2021, noch ein Interview bei Radio Ton, welches um 8.30 Uhr gesendet wurde.

Neben der Presseinitiative bereiten wir derzeit zudem u.a. eine Online-Petition vor, um unserer Forderung eines modernen Landesglücksspielgesetzes für Baden-Württemberg Nachdruck zu verleihen und vor allem auch unseren betroffenen Mitarbeiter*innen eine Stimme zu geben. 

Selbstverständlich halten wir Sie laufend informiert. Für Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Vorstand